Passt das zu
Ihrem Betrieb?
Wir haben den Handwerkhelfer in drei typischen Betriebsgrößen erprobt. Suchen Sie sich die Situation aus, die Ihrer am nächsten kommt — oder rufen Sie uns an, dann sprechen wir kurz durch, was in Ihrem Fall am meisten bringt.
Wenn der Betrieb und das Handy Ihnen beiden gehören.
Sie sind selber auf der Baustelle, selber am Telefon, selber abends am Laptop. Drei Jobs, ein Mensch. Das geht eine Weile gut, bis es nicht mehr geht.
- Zwölf Rückrufe abends auf dem Sofa.
- Angebote, die zwei Wochen alt werden.
- Die Steuerberatung, die jeden Monat nach Rechnungen fragt.
- Verpasste Anrufe, weil auf dem Dach kein Empfang ist.
- Der Telefon-Assistent geht ran. Immer. Auch nachts.
- Angebot per Sprachnachricht, fertiges PDF in Sekunden.
- Kunde bucht Termine selbst per WhatsApp.
- Abends keine Büroarbeit mehr — nur kurz durchwischen.
„Der Betrieb ist genauso groß wie vorher. Aber die Zeit am Abend gehört wieder der Familie.
Sie sind Chef, Dispatcher, Buchhalter und Baustellenleiter in einem.
Im Team ist jede kleine Unklarheit doppelt teuer: zwei Monteure, die nicht wissen, wer wohin fährt. Drei Anrufer, die gleichzeitig dringend sind. Ein Kunde, der vergessen wird, weil die Chefin auf einer anderen Baustelle ist.
- WhatsApp-Gruppen mit 40 neuen Nachrichten am Morgen.
- Die Frage „wer hat heute was?" schickt Sie durch drei Chats.
- Krankmeldung am Morgen → alles umwerfen, alles durchtelefonieren.
- Rechnungen landen im „mache ich abends"-Ordner. Zwei Wochen.
- Ein Vorschlag im Chat: „Anton, weil er 4 km entfernt ist und bis 13 Uhr Luft hat." Tap, fertig.
- Kundin schreibt auf Ihre Nummer — System fragt Gewerk + Dringlichkeit + Adresse ab und sucht freien Slot.
- Krank gemeldet im Chat → Termine werden automatisch umverteilt, Kunden informiert.
- Rechnung wird direkt nach „fertig"-Meldung vom Monteur erzeugt, Sie schauen einmal drüber.
„Wir haben kein neues Büro gebraucht. Nur jemanden, der die hundert kleinen Dinge übernimmt.
Ihr Büro soll denken, nicht permutieren.
Sie haben bereits eine Bürokraft, die den ganzen Tag Anrufe annimmt — und trotzdem fallen Dinge durchs Raster. Die zwei, die gerade gleichzeitig durchklingeln, die Mittagspause, die Krankheit. Und die Abendanrufe, die eh niemand mehr bearbeiten kann.
- Überlauf-Anrufe landen in der Mailbox und werden morgen rückgerufen — falls noch aktuell.
- Routineanfragen binden die Hälfte der Bürozeit: „Wann kommt der Monteur?", „Haben Sie meine E-Mail bekommen?", „Ich muss absagen."
- Der Urlaub der Bürokraft ist immer mindestens ein halbes Desaster.
- Überlauf und Abendanrufe werden vom Assistenten vollständig erfasst — das Büro sieht morgens eine saubere Liste mit Name, Anliegen und Dringlichkeit.
- Routineanfragen laufen automatisch: ETA-Abfrage, Terminbestätigung, Verschiebung, Mahnwesen.
- Die Bürokraft arbeitet an den Vorgängen, die wirklich menschlich sein müssen — und nicht am Rückstau.
„Wir haben nicht weniger Bürokraft. Aber sie macht jetzt die Arbeit, für die sie eingestellt wurde.
Nichts davon passt genau?
Das ist völlig normal. Jeder Betrieb ist anders, und die Liste oben ist nur der grobe Rahmen. Schreiben Sie uns, wie Ihr Tag aussieht, wir zeigen Ihnen, wo der Handwerkhelfer einsteigen kann.
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